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Halveraner Literatur - Romane

Gedichte, Gedanken, Reden und einiges mehr von Halveranern verfasst.
Braun - Leonhardt und der Kiärkenstuten

Thorsten Braun: Leonhardt und der Kiärkenstuten

Im 18. Jahrhundert wird der junge Leonhardt das Opfer einer Intrige, die sich zwischen dem sächsischen Kurfürsten und dem preußischen König entspinnt. Sein Graf beauftragt den Hofbäcker daraufhin, Zutaten zusammenzutragen um den besten Stollen der Welt zu backen!
Braun - Napoleon und der Drachenstollen

Thorsten Braun: Napoleon und der Drachenstollen

Unruhige Zeiten in weiten Teilen Europas. Napoleon fegt über die Länder und mit ihm die alt hergebrachte Ordnung hinfort. Die Verwerfungen berühren alle Teile der Gesellschaft und machen auch vor einer Bäckerfamilie aus dem Sauerland nicht halt.
Dettlaff - Tödlicher Spätsommer

Ursula Dettlaff: Tödlicher Spätsommer

Helene Schneider, die Protagonistin des Regionalkrimis, wohnt in Duisburg. Sie kann sich nicht mit dem plötzlichen Tod ihrer Zwillingsschwester abfinden und konstruiert aus dem Unfall ein Verbrechen. Mit einer abgefahrenen medienwirksamen Aktion bringt sie sich selbst in höchste Gefahr. Warum sie einige Tage im Sticht verbringt, Oberbrügge, das Areal um die Herpine und andere Orte im Umkreis erkundet und was sie dabei erlebt, steht in Ursula Dettlaffs Debütroman.
Göddert - Hasta la vista Mallorca

Reinhard Göddert: Hasta la vista Mallorca

Ende der Sechziger und Anfang der Siebziger wurde die Kartographie Europas durch die erste Völkerwanderung der Neuzeit, zum ersten Male auf friedliche Weise, neu gestaltet. Wer daran dachte, dass Deutschland nun, in den in Jalta festgelegten Grenzen, dahin vegetieren würde, musste sich eines Besseren belehren lassen. Im Gefolge des Wirtschaftswunders schickte sich eine besondere Sorte Deutscher an, weite Teile Europas erneut zu erobern. Die neuen Waffen waren: Charterflieger, eine äußerst harte DM und ein unbezähmbarer Durst...
Göhr - Der Fantast

Michaela Göhr - Der Fantast

Dies ist der Auftakt zur spannenden Fantasy-Reihe um die Figur des Fantasten. Simon scheint auf den ersten Blick ein ganz gewöhnlicher junger Mann zu sein - aber seine besondere Vorstellungskraft lässt ihn Dinge tun, die kein anderer Mensch auf der Welt kann.

 

Göhr - Der Fantast und das Erbe von Ra

Michaela Göhr - Der Fantast und das Erbe des Ra

Um seine Freunde und seine Heimat vor dem Geist des mächtigen Herrschers zu schützen, der seit über 900 Jahren im Amulett "Auge des Ra" gefangen ist, muss Simon die unglaublichsten Abenteuer bestehen. Er zieht alle Register seiner Vorstellungskraft, um Ra die Stirn zu bieten und erfährt dabei mehr über sich selbst sowie seine besondere Verbindung zu dem anderen "Großen", als ihm lieb ist.
Göhr - Der Fantast und die Macht der Gedanken

Michaela Göhr - Der Fantast und die Macht der Gedanken

Nur zögernd nimmt Simon eine Einladung ins Weiße Haus an, um den Präsidenten der Vereinigten Staaten kennenzulernen. Er ahnt nicht, dass im Land der unbegrenzten Möglichkeiten eine Falle auf ihn wartet. Zudem gerät er immer tiefer in ein Zeitproblem, das seine Vergangenheit, Gegenwart und Zukunft umspannt. Wird es ihm gelingen, die damit verbundenen Konflikte und Verstrickungen zu lösen?
Göhr - Der Fantast und das Apokryptikum

Michaela Göhr - Der Fantast und das Apokryptikum

Der Fantast wird in seinem vierten Abenteuer Vater und stößt auf einen ebenbürtigen Gegner! Das Glück der kleinen Familie scheint perfekt, doch kaum ist Annie auf der Welt, gerät sie bereits in tödliche Gefahr. Finstere Gestalten haben es auf das Mädchen abgesehen.

Göhr - Der Fantast und die letzten Visionen

Michaela Göhr - Der Fantast und die letzten Visionen

Die Welt steht kurz vor dem Abgrund. Der Fantast und sein Bruder Gab, der gerade im Körper der kleinen Debbie steckt, erhalten die Aufgabe, die Menschheit zu vereinen und in den Kampf gegen einen gemeinsamen Feind zu ziehen.

Knickmeier: Ein kurzes Gastspiel

Hanns-Joachim Knickmeier: Ein kurzes Gastspiel

Dass... man dereinst von meinem Tod nichts sage und keiner Trauer um mich trage, ich nicht ruhe in geweihter Erde und keine Glocke für mich läute, niemand meinen Leichnam sehe, kein Trauernder dem Sarge folge, keine Blume auf dem Grab erblühe und kein Mensch sich meiner je erinnere, das ist mein letzter Wille...
Rumi - Mit Haferbrei und eisernem Willen

Ingrid Rumi: Mit Haferbrei und eisernem Willen

Es war das Jahr 1881. Emma, eine junge Bauerntochter von 20 Jahren, die dringend "unter die Haube" gebracht werden musste, ist die Hauptfigur des Familienromans. In einer der Spinnstuben, die zur bäuerlichen Kultur des ausgehenden 19. Jahrhunderts gehörten und dem "Freien und Poussieren" der jungen Leute diente, lernte sie Emil kennen und lieben.

Sinnwell - Schuttblumen

Werner Sinnwell: Schuttblumen

"Hin und wieder gehe ich, bevor ich den Heimweg über die Autobahn antrete, durch die Straßen, in denen ich als Kind gespielt habe. Tauche in die Vergangenheit ein. Oft habe ich das Gefühl, als versuche ich, Mutters schwindende Erinnerung durch mein verstärktes Erinnern zu kompensieren, um so unsere gemeinsame Geschichte zu retten. Das ist wie ein Sog, gegen den ich mich nicht wehren kann." Werner Sinnwell erzählt eine Geschichte von emotionaler Tiefe, vom Überleben in schwierigen Zeiten und der Erfahrung von Glück und Geborgenheit.
von Bargen - Die Legenden des Abendsterns

Ascan von Bargen: Die Legenden des Abendsterns

Duncan erfährt an seinem 21. Geburtstag vom mysteriösen Vermächtnis seines toten Vaters. Schnell begreift er die verstörende Wahrheit: Er soll zum Mörder werden! Nur so lässt sich die unaussprechliche Gefahr noch abwenden, die sein eigener Vater vor vielen Jahren aus den namenlosen Abgründen des Schreckens heraufbeschworen hat, ehe er sich schließlich selbst das Leben nahm.
von Bargen - Lilienblut

Ascan von Bargen: Lilienblut

Paris, 1894: Der französische Arzt und Okkultist Joaquin Ferrier wird zum Haus eines renommierten Bankiers gerufen, dessen Tochter an einer rätselhaften Erkrankung leidet. Ferrier stellt am Körper des Mädchens dieselben entsetzlichen Symptome fest, die bereits vorher eine Reihe anderer Patienten aufgewiesen haben. Doch für die Tochter des Bankiers kommt jegliche Hilfe zu spät. Sie stirbt - mit demselben mysteriösen Namen auf den Lippen, den Ferrier schon von den anderen Opfern der Epidemie erfahren hat ...
von Bargen - Unlicht

Ascan von Bargen: Unlicht

Die Kriminalpsychologin Sarah Portman wird nachts ins 'Madison County Lunatic Asylum' gerufen - eine Anstalt, in der sich unerklärliche Dinge zutragen. Insbesondere mit dem Patienten "2308", dem Sarah schon vor zweiundzwanzig Jahren gegenüber saß? und mit dem sie ein ganz persönlicher Horror verbindet?
Wolf - Loupius

Michael Wolf: Loupius

"Loupius" ist ein fesselnder Krimi mit noch nie beschriebenen Spannungsfeldern, eingebettet in eine verwicklungsreiche Familiensaga, geprägt von ganz besonderen Einzelcharakteren. Er spielt in der heimischen Kulisse des Märkischen Kreises, des Hochsauerlandes, des bergischen Landes sowie in Hagen und Dortmund. Es wird die Geschichte von Loupius, einem Mann mit vielen Facetten erzählt, der letztendlich zwei gefährliche Leidenschaften pflegt, zum einen die Tätigkeit als sogenannte graue Eminenz im Untergrund, zum anderen das weibliche Geschlecht. Was ihm letztendlich zum Verhängnis werden soll, bleibt bis zum Ende spannend.