Direkt zum Inhalt springen

Asylbewerber - Leistungen nach dem Asylbewerberleistungsgesetz (H-Z)

Asyl,Asylbewerber,Flüchtlinge

Asylbewerber, die ihren Lebensunterhalt nicht selbst bestreiten können, erhalten finanzielle Hilfe nach dem Asylbewerberleistungsgesetz.

Bar- und Sachleistungen für Flüchtlinge nach dem Asylbewerberleistungsgesetz erhalten die Ausländer, die sich tatsächlich im Bundesgebiet aufhalten und die

  • eine Aufenthaltsgestattung nach dem Asylverfahrensgesetz besitzen,
  • über einen Flughafen einreisen wollen und denen die Einreise nicht oder noch nicht gestattet ist,
  • eine Aufenthaltserlaubnis nach § 23 Abs. 1 oder § 24 wegen des Krieges in ihrem Heimtland oder nach § 25  Abs. 4 Satz 1 oder Abs. 5 des Aufenthaltsgesetzes besitzen,
  • eine Duldung nach § 60a des Aufenthaltsgesetzes besitzen,
  • vollziehbar ausreisepflichtig sind, auch wenn eine Abschiebungsandrohung noch nicht oder nicht mehr vollziehbar ist,
  • Ehegatte, Lebenspartner oder minderjährige Kinder der in Nummer 1 bis 5 genannten Personen sind, ohne dass sie selbst die dort genannten Voraussetzungen erfüllen, oder
  • einen Folgeantrag nach § 71 des Asylverfahrensgesetzes oder einen Zweitantrag nach § 71a des Asylverfahrensgesetzes stellen.

 

Zu gewähren ist der notwendige Bedarf an Ernährung, Unterkunft, Heizung, Kleidung, Gesundheits- und Körperpflege und Gebrauchs- und Verbrauchsgütern des Haushalts.

Kosten

  • keine

Notwendige Unterlagen

  • Grundantrag
  • Ausweisdokument (Aufenthaltsgestattung, Duldung, Pass, etc.)
  • Zuweisungsbescheid
  • Nachweis über Einkommen und Vermögen

Rechtsgrundlagen

  • Asylbewerberleistungsgesetz (AsylbLG) in Verbindung mit Sozialgesetzbuch (SGB) I, SGB X, SGB XII

Zuständige Ansprechpartnerinnen und Ansprechpartner

Ansprechpartnerin
Bernd Jenke
 02353 / 73 - 153
Rathaus
Zimmer 2
Thomasstraße 18
58553 Halver


Nach oben | Impressum | Kontakt