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Landesweiter Warntag

Am 12. März 2026 findet in Nordrhein-Westfalen der landesweite Warntag statt. 

Dieser dient einerseits dazu, die Bevölkerung für das Thema Warnung zu sensibilisieren und andererseits die Warninfrastruktur zu testen. Dazu werden um 11:00 Uhr die kommunalen Warnkonzepte erprobt und alle örtlichen Warnmittel ausgelöst. Zusätzlich kann die Probewarnung zum Beispiel über Sirenen, Lautsprecherfahrzeuge oder auch über Social-Media verbreitet werden. Darüber hinaus wird das Lagezentrum der Landesregierung um 11:00 Uhr das Modulare Warnsystem und alle
damit verbundenen Warnmittel (Medienanstalten, Warn-Apps wie NINA, die Stadtwerbetafeln der Firmen Ströer und Wall und auch Cell-Broadcast) auslösen.
Wir möchten Ihnen mit diesem Schreiben die Möglichkeit geben, auch Ihre nachgeordneten Behörden über den Warntag in Kenntnis zu setzen,
um etwaige Störungen in Betriebsabläufen minimieren zu können.

Das Ministerium für Kinder, Jugend, Familie, Gleichstellung, Flucht und Integration und das Ministerium für Schule und Bildung sind - aufgrund ihrer besonderen Betroffenheit - mit gesondertem Schreiben unterrichtet worden.

Dietrich Pälmer machte sich als Heimatforscher einen Namen. 1887 in Soest geboren, führte ihn sein Weg zunächst als Lehrer nach Anschlag, von dort wurde er als Konrektor nach Schalksmühle berufen und wechselte dann nach Halver. Hier war er in dieser Stellung bis zu seiner Pensionierung 1952 tätig.

Geschichte Halvers

Pälmer widmete sich der Geschichte Halvers, insbesondere der Entwicklung der Ortsstruktur. Er untersuchte dabei vor allem die Entstehung des Stadtkerns. Dies fasste er in dem Buch "Das alte Halver" zusammen. In diesem Zusammenhang trug er Dokumente über die Einzelgeschichte einiger exponierter Häuser, Grundstücke und bekannter Bauernhöfe der damaligen Gemeinde und der Umgebung zusammen.

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