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Landesweiter Warntag

Am 12. März 2026 findet in Nordrhein-Westfalen der landesweite Warntag statt. 

Dieser dient einerseits dazu, die Bevölkerung für das Thema Warnung zu sensibilisieren und andererseits die Warninfrastruktur zu testen. Dazu werden um 11:00 Uhr die kommunalen Warnkonzepte erprobt und alle örtlichen Warnmittel ausgelöst. Zusätzlich kann die Probewarnung zum Beispiel über Sirenen, Lautsprecherfahrzeuge oder auch über Social-Media verbreitet werden. Darüber hinaus wird das Lagezentrum der Landesregierung um 11:00 Uhr das Modulare Warnsystem und alle
damit verbundenen Warnmittel (Medienanstalten, Warn-Apps wie NINA, die Stadtwerbetafeln der Firmen Ströer und Wall und auch Cell-Broadcast) auslösen.
Wir möchten Ihnen mit diesem Schreiben die Möglichkeit geben, auch Ihre nachgeordneten Behörden über den Warntag in Kenntnis zu setzen,
um etwaige Störungen in Betriebsabläufen minimieren zu können.

Das Ministerium für Kinder, Jugend, Familie, Gleichstellung, Flucht und Integration und das Ministerium für Schule und Bildung sind - aufgrund ihrer besonderen Betroffenheit - mit gesondertem Schreiben unterrichtet worden.

Hermann Lausberg wird als "Wilhelm Busch des Sauerlandes" bezeichnet. Als Kolumnist und Glossist, der schlagfertig, mit flotter und spitzer Feder seine Zeit beschrieb, machte sich Lausberg einen Namen.

Den größten Teil seiner oft spitzbübischen literarischen Geistesblitze gab er unter dem Pseudonym "Menelaus" heraus.

Seine Arbeiten

Seine schriftstellerischen Arbeiten in Versen und Prosa regen zum Schmunzeln, aber auch zum Nachdenken an. Heitere "Randnotizen" und "Schmunzelbüchlein" waren das, was er erst in seinen älteren Lebensjahren veröffentlichte: eine Betriebssoziologie in Versen, die heiter-witzigen Büchlein "Die harmlose Tante", "Der sittsame Onkel", "Die bubertinischen Briefe", "Privatkontor" (aus der Betriebs- und Lebensschule geplaudert), "Hasenpfeffer" und "Die unmöglichen Briefe".

Sein Leben

Kindheit und Jugend verbrachte Hermann Lausberg in Düsseldorf.1918 zog er als Soldat an die Front. Nach dem Krieg studierte er in Bonn und an der TH in Darmstadt, absolvierte eine Eisenhandelslehre und volontierte in einer Bank. 1923 trat er in den großväterlichen Betrieb in Halver-Oberbrügge ein, wurde Prokurist und später geschäftsführender Gesellschafter. Im 2. Weltkrieg war er als Offizier an der Front. 1945 kehrte er in seinen Betrieb und in seine Heimatstadt Halver zurück.

Seit 1961 gehörte Hermann Lausberg zum Kreis der "Autoren Ruhr-Mark" in Hagen.

Im Dezember 1989 starb er im Alter von 89 Jahren in Oberbrügge.

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