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Landesweiter Warntag

Am 12. März 2026 findet in Nordrhein-Westfalen der landesweite Warntag statt. 

Dieser dient einerseits dazu, die Bevölkerung für das Thema Warnung zu sensibilisieren und andererseits die Warninfrastruktur zu testen. Dazu werden um 11:00 Uhr die kommunalen Warnkonzepte erprobt und alle örtlichen Warnmittel ausgelöst. Zusätzlich kann die Probewarnung zum Beispiel über Sirenen, Lautsprecherfahrzeuge oder auch über Social-Media verbreitet werden. Darüber hinaus wird das Lagezentrum der Landesregierung um 11:00 Uhr das Modulare Warnsystem und alle
damit verbundenen Warnmittel (Medienanstalten, Warn-Apps wie NINA, die Stadtwerbetafeln der Firmen Ströer und Wall und auch Cell-Broadcast) auslösen.
Wir möchten Ihnen mit diesem Schreiben die Möglichkeit geben, auch Ihre nachgeordneten Behörden über den Warntag in Kenntnis zu setzen,
um etwaige Störungen in Betriebsabläufen minimieren zu können.

Das Ministerium für Kinder, Jugend, Familie, Gleichstellung, Flucht und Integration und das Ministerium für Schule und Bildung sind - aufgrund ihrer besonderen Betroffenheit - mit gesondertem Schreiben unterrichtet worden.

Justus Schellewald übernahm im Herbst 1878 das Rektorat der damaligen Rektoratsschule (später Realschule). Zuvor war er Lehrer in Lüdenscheid und vor der Übernahme seines Amtes in Halver Leiter der privaten Höheren Schule in Betzdorf/Sieg. Während der Zeit seines Wirkens an der Rektoratsschule konnte er wichtige Impulse für die künftige pädagogische und organisatorische Entwicklung dieser Schule geben.

Heimatforscher

Justus Schellewald hat die Entwicklung Halvers jahrelang erforscht. Der Lehrer arbeitete Urkunden, historische Materialien und Dokumente aus Archiven auf und veröffentlichte mehrere Werke. 1898 erschien seine Schrift "Aus der Vorzeit Halvers" und als Festschrift zum 60-jährigen Bestehen des Landwehrvereins, dessen Vorsitzender Schellewald war, 1902 die Chronik "Zur Geschichte Halvers". Das übrige von ihm gesammelte Forschungsmaterial, auch einiges davon über die Gemeindegrenzen Halvers hinausreichend, wurde im damaligen Kreisarchiv auf der Burg Altena aufbewahrt.

1911 trat er in den Ruhestand und blieb bis zu seinem Tode 1918 in Wiesbaden der Gemeinde Halver weiter verbunden.

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