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Landesweiter Warntag

Am 12. März 2026 findet in Nordrhein-Westfalen der landesweite Warntag statt. 

Dieser dient einerseits dazu, die Bevölkerung für das Thema Warnung zu sensibilisieren und andererseits die Warninfrastruktur zu testen. Dazu werden um 11:00 Uhr die kommunalen Warnkonzepte erprobt und alle örtlichen Warnmittel ausgelöst. Zusätzlich kann die Probewarnung zum Beispiel über Sirenen, Lautsprecherfahrzeuge oder auch über Social-Media verbreitet werden. Darüber hinaus wird das Lagezentrum der Landesregierung um 11:00 Uhr das Modulare Warnsystem und alle
damit verbundenen Warnmittel (Medienanstalten, Warn-Apps wie NINA, die Stadtwerbetafeln der Firmen Ströer und Wall und auch Cell-Broadcast) auslösen.
Wir möchten Ihnen mit diesem Schreiben die Möglichkeit geben, auch Ihre nachgeordneten Behörden über den Warntag in Kenntnis zu setzen,
um etwaige Störungen in Betriebsabläufen minimieren zu können.

Das Ministerium für Kinder, Jugend, Familie, Gleichstellung, Flucht und Integration und das Ministerium für Schule und Bildung sind - aufgrund ihrer besonderen Betroffenheit - mit gesondertem Schreiben unterrichtet worden.

Halver erleben

Halver
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Wanderausstellung "Brennend für Christus"

500 Jahre Nachfolge von den Täufern bis zu uns

Wir laden Sie herzlich zu der Wanderausstellung „Brennend für Christus“ in Halver ein. Der Besuch ist sowohl für Erwachsene als auch für Jugendliche und Kinder lohnenswert. In vier Themenräumen beleuchten 30 Plakate und zahlreiche Exponate die Anfänge der Täuferbewegung und schlagen eine Brücke in unsere heutige Zeit.

Als Gemeinde stehen wir in der Tradition der Täufer des 16. Jahrhunderts. Auch wenn sich die Welt seitdem stark verändert hat, teilen wir die ursprünglichen Anliegen der Täufer auch heute noch. Ist das berechtigt? Ist es möglich, aus der Geschichte der Täufer Erkenntnisse abzuleiten, die zeit- und kulturunabhängig sind? Gibt es Prinzipien, die über Jahrhundert hinweg Bestand haben und ein sinnerfülltes Leben ermöglichen?

Vor 500 Jahren, im Januar 1525, entschlossen sich in Zürich einige Männer nach intensivem Bibelstudium zu einer entschiedenen Nachfolge Jesu. Sie waren überzeugt, dass die Kirche nur aus wahrhaft Gläubigen bestehen sollte, und gründeten nach dem Vorbild der Urchristen eine Gemeinde von bekennenden Christen, die aufgrund ihres persönlichen Glaubens getauft wurden.

Viele Zeitgenossen fühlten sich damals – und auch darüber hinaus – durch diese Entscheidung herausgefordert und infrage gestellt. Während sich einige der Bewegung anschlossen, versuchten andere, die Täufer zu bekämpfen und zum Schweigen zu bringen. Doch je mehr Druck auf die Bewegung ausgeübt wurde, desto mehr verbreitete sie sich. So trugen die Täufer aus Zürich dazu bei, das Feuer der Gemeinde Jesu Christi neu zu entfachen und hinterließen damit Spuren bis in die heutige Zeit.

Die Auswirkungen der Täuferbewegung reichen weit über die europäischen Grenzen hinaus. Und nicht nur das: Wir sind überzeugt, dass die Überzeugungen der Täufer nicht nur ihre Zeitgenossen herausforderten, sondern auch uns im 21. Jahrhundert zum Nachdenken anregen können.

An drei Abenden, während der Ausstellung, laden wir Sie auch zu unseren Vorträgen jeweils um 18:00 Uhr ein:

  • 26. April - das Thema: "Die Täufer: Aufbruch einer Erweckungsbewegung vor 500 Jahren"
  • 03. Mai - das Thema: "das Grundanliegen der Täufer"
  • 10. Mai - das Thema: "Täuferisches Erbe: Das Vermächtnis der Täufer an uns im 21. Jahrhundert"

Weitere Informationen: https://500jahretaeufer.de


Termine

  • 26.04.25 10:00 - 21:00 Uhr
  • 27.04.25 15:00 - 21:00 Uhr
  • 28.04.25 16:00 - 21:00 Uhr
    weitere Termine...

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