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VOLLSPERRUNG L528

Auf der L528 im oberen Bauabschnitt zwischen Karlshöhe und Einmündung Herpiner Weg beginnen die Asphaltarbeiten. 

  • Hierzu wird am 23., 24. und 25. Juli 2024 der Bauabschnitt voll gesperrt. Bis jeweils ca. 15:00 Uhr ist der Bereich teilweise befahrbar. 
  • Die Raiffeisengenossenschaft an der Frankfurter Straße hat geöffnet, ist jedoch an den genannten Tagen ab 15:00 Uhr nur zu Fuß zu erreichen.
  • Ab Freitag, 26.07.2024, ist der Bauabschnitt für den Anliegerverkehr freigegeben.
  • Am kommenden Montag, 29.07.2024, beginnen die Markierungsarbeiten.
  • Die Zufahrt zur Herpine und zum Haus Waldfrieden ist immer über die Kreuzung gewährleistet.

Wir informieren Sie, sobald Neuigkeiten anstehen.

Vielen Dank für Ihr Verständnis!


Jugendaustausch Israel Halver - Pardes Hanna-Karkur

Jugendaustausch Israel
Halver - Pardes Hanna-Karkur
seit 1991
Kontakt

Etwas Besonderes

Immer noch etwas Besonderes ist die Freundschaft zur israelischen Tanzgruppe "Hora Aviv Pardess-Hanna Karkur" die seit 1991 besteht. Zu Beginn waren es viele Zufälle, die die Kontakte begründeten, doch der Arbeitskreis "Deutsch-Israelischer Dialog" sorgt seit Jahren erfolgreich für den Fortbestand des Jugendaustauschs.

Seit der ersten Begegnung mit der Tanzgruppe hat es inzwischen viele mehrtägige Aufenthalte von Jugendgruppen in Halver und Pardess-Hanna gegeben. Es geht insbesondere darum, die Neugier junger Leute zu wecken. Wer lebt in Israel und wie leben die Menschen dort? Wie denken Israelis über Deutsche und Deutschland? Welche Spuren hat die Geschichte hinterlassen, und wie gehen junge Menschen damit um? Die Jugendlichen sollen durch eigenes Erleben eine verständnisvollere und realitätsorientierte Einstellung zu den Fragen von Macht und Gewalt, Recht und Unrecht gewinnen.

Deutsche und israelische Jugendliche sollten auch durch gemeinsame Unternehmungen und Gespräche in den Familien und außerhalb Hemmschwellen überwinden lernen. Toleranz und Verständnis als Grundlagen für ein besseres Miteinander zu gewinnen ist das Ziel. Die Gestaltung und Pflege der Kontakte ist für beide Seiten nicht einfach und mit hohem zeitlichen, personellen und organisatorischen Aufwand verbunden. Dies alles macht jedoch nach übereinstimmender Auffassung Sinn und wird als kleiner, aber wichtiger Beitrag für einen "Deutsch-Israelischen Dialog" empfunden. Dank der vorbildlichen Unterstützung durch zahlreiche Familien auf beiden Seiten ist dieses Projekt jedes Jahr aufs Neue ein Erfolg.

2025 - 25-köpfige Jugendgruppe in Halver

In den Sommerferien 2025 kommt die nächste Jugendgruppe zu uns nach Halver. Ausflüge z.B. nach Köln, Bonn und ins Phantasialand stehen auf dem Programm. Wichtigster Bestandteil dieser Begegnung ist die private Unterbringung in Familien. Wenn Sie Platz, Zeit und Lust haben, 1 - 2 jugendlichen Israelis oder deren Betreuern für diese Zeit ein Zuhause zu geben, melden Sie sich bei uns a.reich@​halver.de 

Was wird von den Gastgebern erwartet? Freude an der Begegnung mit jungen Menschen, Familienanschluss und Shuttledienst zum Bus. Die jungen Leute sind viel unterwegs. Zum einen sind da natürlich die Auftritte der Tanzgruppe, zum anderen stehen auch viele Ausflüge auf dem Programm. Da es sich um einen Jugendaustausch handelt, sind auch die beteiligten deutschen Jugendlichen herzlich eingeladen, an diesen Ausflügen teilzunehmen. 

Hinweis: Eigentlich sollte der Besuch bereits im Sommer 2024 stattfinden, aber aufgrund der aktuellen politischen Situation, haben wir entschieden, den Austausch auf 2025 zu verschieben.

Arbeitskreis Deutsch-Israelischer Dialog

Die freundschaftlichen Kontakte werden weitestgehend ehrenamtlich gestaltet. Ganz besonders im Verlaufe einer Begegnung ist immer wieder festzustellen, dass 15 Tage im unmittelbaren Kontakt mit einer so großen Gruppe in einem umfassenden Programm und mit regelmäßigen neuen Herausforderungen nur bewältigt werden können, wenn die Aufgaben (Organisation, Betreuung) auf möglichst vielen "Schultern verteilt" sind. Daher wurde der Arbeitskreis Deutsch-Israelischer Dialog gegründet.

Die Vorbereitungen der Begegnungen gehören ebenfalls zu den wichtigen Grundlagen einer gelungenen Maßnahme. Und gerade dabei sind u.a. pädagogische und organisatorische Erfahrungen, insbesondere jedoch Engagement und Motivation gefragt.

Die Mitglieder des Arbeitskreises treffen sich nicht regelmäßig, sondern insbesondere zur Vorbereitung der Begegnungen lediglich nach Bedarf. Der zeitliche Rahmen lässt sich also recht gut eingrenzen und nimmt Rücksicht auf die Möglichkeiten der Arbeitskreis-Mitglieder. Über eine personelle Vergrößerung würden sich die bisherigen Mitglieder des Arbeitskreises sehr freuen.

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