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Landesweiter Warntag

Am 12. März 2026 findet in Nordrhein-Westfalen der landesweite Warntag statt. 

Dieser dient einerseits dazu, die Bevölkerung für das Thema Warnung zu sensibilisieren und andererseits die Warninfrastruktur zu testen. Dazu werden um 11:00 Uhr die kommunalen Warnkonzepte erprobt und alle örtlichen Warnmittel ausgelöst. Zusätzlich kann die Probewarnung zum Beispiel über Sirenen, Lautsprecherfahrzeuge oder auch über Social-Media verbreitet werden. Darüber hinaus wird das Lagezentrum der Landesregierung um 11:00 Uhr das Modulare Warnsystem und alle
damit verbundenen Warnmittel (Medienanstalten, Warn-Apps wie NINA, die Stadtwerbetafeln der Firmen Ströer und Wall und auch Cell-Broadcast) auslösen.
Wir möchten Ihnen mit diesem Schreiben die Möglichkeit geben, auch Ihre nachgeordneten Behörden über den Warntag in Kenntnis zu setzen,
um etwaige Störungen in Betriebsabläufen minimieren zu können.

Das Ministerium für Kinder, Jugend, Familie, Gleichstellung, Flucht und Integration und das Ministerium für Schule und Bildung sind - aufgrund ihrer besonderen Betroffenheit - mit gesondertem Schreiben unterrichtet worden.

Dr. h.c. Ewald Dresbach


Dr. h.c. Ewald Dresbach
ev. Pfarrer, Heimatforscher und Chronist

Pfarrer Ewald Dresbach machte sich als Heimatforscher weit über die Grenzen von Halver hinaus einen Namen. Dresbach kam 1888 als Pfarrer nach Halver und war hier bis zum 01. April 1925 tätig.

Chronik und Lyrik

Die Universität Münster verlieh ihm 1919 den akademischen Titel eines Dr. h. c. der Theologie. Das Werk "Chronik und Urkundenbuch der Kirchengemeinde Halver" erschien 1898. Außerdem dokumentierte er Ereignisse des Ersten Weltkrieges in "Kriegschronik der Gemeinde Halver von 1914 - 1919". Neben seiner Amtstätigkeit fand er Zeit für seine persönlichen Gedanken in lyrischer Form: "Veilchen und Himmelschlüssel - Vermischte Gedichte" (1897) und für ein evangelisches Unterrichts- und Erbauungsbuch: "Wegweiser zur Seligkeit" (1890).

Nach seiner Pensionierung blieb Pfarrer Dresbach in Halver und arbeitete weiterhin an der Erforschung von Schriften, Dokumenten und Chroniken aus der Heimatgeschichte. Unter anderem verfasste er das Buch "Inschriften im Amte Halver" (1940).

Pfarrer Dresbach starb 1946 im Alter von 92 Jahren.

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