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Landesweiter Warntag

Am 12. März 2026 findet in Nordrhein-Westfalen der landesweite Warntag statt. 

Dieser dient einerseits dazu, die Bevölkerung für das Thema Warnung zu sensibilisieren und andererseits die Warninfrastruktur zu testen. Dazu werden um 11:00 Uhr die kommunalen Warnkonzepte erprobt und alle örtlichen Warnmittel ausgelöst. Zusätzlich kann die Probewarnung zum Beispiel über Sirenen, Lautsprecherfahrzeuge oder auch über Social-Media verbreitet werden. Darüber hinaus wird das Lagezentrum der Landesregierung um 11:00 Uhr das Modulare Warnsystem und alle
damit verbundenen Warnmittel (Medienanstalten, Warn-Apps wie NINA, die Stadtwerbetafeln der Firmen Ströer und Wall und auch Cell-Broadcast) auslösen.
Wir möchten Ihnen mit diesem Schreiben die Möglichkeit geben, auch Ihre nachgeordneten Behörden über den Warntag in Kenntnis zu setzen,
um etwaige Störungen in Betriebsabläufen minimieren zu können.

Das Ministerium für Kinder, Jugend, Familie, Gleichstellung, Flucht und Integration und das Ministerium für Schule und Bildung sind - aufgrund ihrer besonderen Betroffenheit - mit gesondertem Schreiben unterrichtet worden.

Kanalplanung, Kanalbau, Kanalsanierung

Im Rahmen der Abwasserbeseitigungspflicht ist die Stadt Halver für die Planung, den Neubau und die Erneuerung von Abwasseranlagen zuständig.  Abwasseranlagen umfassen nicht nur die in den Straßen liegenden Kanäle, sondern auch Pumpstationen, Regenklär- und Regenrückhaltebecken. 

Das öffentliche Kanalnetz besteht aus Mischwasser-, Schmutzwasser- und Regenwasserkanälen einschließlich der dazu gehörigen Schächte und Bauwerke. Man unterscheidet zwischen einem

  • Mischwassersystem, in dem Schmutz- und Niederschlagswasser gemeinsam gesammelt und fortgeleitet werden und
  • einem Trennsystem, bei dem Schmutz- und Niederschlagswasser getrennt gesammelt und fortgeleitet werden.

Für Fragen zu einzelnen Baumaßnahmen steht Ihnen der zuständige Ansprechpartner gerne zur Verfügung.

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